Länderposter zum aktuellen Umsetzungsstand in Schleswig-Holstein

Die Glatze im Schafspelz

Spiesser

ein Advertorial der Landeskoordinierungsstelle in der aktuellen Ausgabe der Jugendzeitschrift Spiesser
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Zuständiges Ministerium Schleswig-Holstein

Länderwappen Schleswig-Holstein

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie,
Jugend und Senioren - Abteilung VIII 3
- Kinder, Jugend und Familie / Landesjugendamt

Referat 32

Adolf-Westphal-Str. 4
24143 Kiel

Kontakt

Ansprechpartner
Herr Pierre Freyber
Tel.: 0431/988-3130

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Landeskoordinierungsstelle

Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein
IV GRK 2
Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus
Düsternbrooker Weg 92
D-24105 Kiel
Tel.: 0431/988-3130

Landeskoordinierungsstelle

Beratungsnetzwerk Schleswig-Holstein

Das Beratungsnetzwerk Schleswig-Holstein befindet sich derzeit in der Aufbauphase: Die genaue Entwicklung der Organisations- und Steuerungsabläufe befindet sich noch in Planung. Geplant ist, Interventionseinsätze durch die Landeskoordinierungsstelle zentral zu steuern. Diese ist beim Landesrat für Kriminalitätsverhütung Schleswig-Holstein angesiedelt. Der Landesrat bringt durch die kommunalen Kriminalpräventiven Räte eine breit vernetzte und vor allem kommunal verankerte Struktur in das Beratungsnetzwerk ein.
Als erster Schritt ist die Einrichtung einer AG beim Landesrat für Kriminalitätsverhütung geplant, deren Vorsitz zugleich die Landeskoordinierungsstelle bildet. Über die Entwicklung des Beratungsnetzwerkes Schleswig-Holstein werden wir an diese Stelle weiter informieren.

Mitglieder des Beratungsnetzwerks


Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren
Ministerium für Bildung und Frauen
Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein
Ministerium für Justiz, Arbeit und Europa
Rat für Kriminalitätsverhütung / Innenministerium
Verfassungsschutz
Landeskriminalamt
Landesjugendring
Städteverband
Rechtsanwalt
Rhetoriktrainer
Mediatorin/Konfliktmanagerin
Streetworker
"Vielfalt Tut Gut" Neustadt in Holstein
CJD Eutin
Aktion Kinder- und Jugendschutz
DGB Nord
Landessportverband

Netzwerk gegen Rechts

Das Beratungsnetzwerk Schleswig-Holstein in einem Bericht des Deutschlandfunks vom 16.07.09
Autor: Günther, Matthias
Länge: 04:05 Minuten
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Der Ball ist schwarz-weiß

Rassismus im Fußball und anderswo
Vier Jahre ist es her, dass die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland ausgetragen wurde. Deutschland präsentierte sich als guter Gastgeber, weltoffen und tolerant.
Dies täuscht aber nicht darüber hinweg, dass Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus im Kontext von Fußballspielen seit vielen Jahren zu beobachten sind. Obwohl in vielen Mannschaften, von Schülerklassen über die Kreisliga bis zur Bundesliga, Sportlerinnen und Sportler mit Migrationshintergrund spielen und ohne diese Athleten die Erfolge nicht möglich wären, werden häufig Spielerinnen und Spieler wegen ihrer Physiognomie oder der tatsächlichen oder unterstellten Herkunft beleidigt, bepöbelt oder tätlich angegriffen. So haben nicht nur der Deutsche Fußballbund (DFB), sondern auch Fanprojekte, Vereine und Landesverbände unterschiedliche Strategien entwickelt, um rassistischen und rechtsextremen Vorfällen in und vor den Stadien zu begegnen.

Mit der diesjährigen Veranstaltung im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus 2010 soll diesen Initiativen Raum geben werden, aber auch auf den
immer noch existierenden Rechtsextremismus und Rassismus im deutschen Fußball eingegangen werden. Weiterhin soll es darum gehen, welche Möglichkeiten Sport und
insbesondere Fußball nicht nur für die Bekämpfung von Rassismus und Rechtsextremismus, sondern auch für eine langfristige Integration bieten.

Programmflyer [PDF, 1,7 MB]

23. März 2010
18.00 bis 21.00

Landeshaus
Schleswig-Holstein Saal
Düsternbrooker Weg 70
24105 Kiel

Gedenken zum Palmsonntag 1942 in Lübeck

22.03.2010 im Gewerkschaftshaus Lübeck, Holstentorplatz 1-5 I Raum 3/4
18.00 Uhr Die neue extreme Rechte und der Bombenkrieg
Vortrag mit anschließender Diskussion
Referenten: Pierre Freyber von Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus SH / Bundesprogramm kompetent für Demokratie
Andreas Leimbach / Rechtsextremismusexperte aus Neumünster

27.03.2010 Aufgepasst! „Trauermarsch“der NPD. Dazu werden wir nicht schweigen, wir werden unsere Stimme erheben! - Demonstrationszug des DGB und der christlichen Kirchen
9:30 Andacht in St. Marien und Herz-Jesu-Kirche
10:00 Treffen am Markt
Demonstrationszug zum Holstentor und Kundgebung am Gewerkschaftshaus
11:00 Kundgebung und Gedenken der Deportierten am Hbf Lübeck / Haupteingang

Logo der Stiftung Demokratische Jugend

Die Informationsplattform der Zentralstelle kompetent. für Demokratie in der Stiftung Demokratische Jugend wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms kompetent. für Demokratie - Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus.

Logo des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend