Autorenverzeichnis

Anne Mehrer

Anne Mehrer ist Politikwissenschaftlerin und beschäftigt sich seit Jahren mit gesellschaftlichen Bedingungen von Rechtsextremismus. Seit 2004 arbeitet sie ehrenamtlich im Forum für Kritische Rechtsextremismusforschung und im Verein Engagierte Wissenschaft e.V. Seit September 2007 ist sie im Regionalen Beratungsteam gegen Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt beim Verein Miteinander e.V. tätig.


Christian Dornbusch

Christian Dornbusch, geb. 1970, Soziologe (MA) und Dipl. Sozialpädagoge, Referent des Vereins „Argumente und Kultur gegen Rechts e.V.“ und Promotionsstipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Arbeitsschwerpunkt Rechtsextremismus sowie speziell Rechtsextremismus und Jugend(kulturen). Veröffentlichte zuletzt Jan Raabe und David Begrich „RechtsRock - Made in Sachsen-Anhalt“ (2007) und gab mit Fabian Virchow den Sammelband heraus: „88 Fragen und Antworten zur NPD. Weltanschauung, Strategie und Auftreten einer Rechtspartei – und was Demokraten dagegen tun können“.


Dr. Michael Kohlstruck

Dr. phil. Michael Kohlstruck, Jahrgang 1957, Politikwissenschaftler. Arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin an der „Arbeitsstelle Jugendgewalt und Rechtsextremismus“. Die Arbeitsstelle wird seit 2001 kontinuierlich durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin (DKLB-Stiftung) finanziert. Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind politische Soziologie (Rechtsextremismus), Jugendforschung, Zeitgeschichte und politische Kultur. Zahlreiche Veröffentlichungen, zuletzt zum Thema „Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Graduelle oder qualitative Unterschiede? In Richard Faber/ Frank Unger (Hrsg.): „Populismus in Geschichte und Gegenwart“ (2008). Gab 2006 zusammen mit Andreas Klärner den Band „Moderner Rechtsextremismus in Deutschland“ heraus.


Dr. Romy Wöhlert

Romy Wöhlert studierte an den Universitäten Potsdam und Bielefeld Amerikanistik, Soziologie und Cultural Studies, und war danach u.a. wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wissenschafts- und Technikforschung (Univ. Bielefeld). Von 2004 bis 2007 hat sie im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs »Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit« am Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (Univ. Bielefeld) über das Thema „Araber und Muslime und nationale Selbstbilder in deutschen und US-amerikanischen Medien“ promoviert. Derzeit ist sie als Forschungs-Trainee in der EU Agentur für Grundrechte in Wien beschäftigt. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Migration, Massenmedien, nationale Identität und der Integration/Ausgrenzung ethnischer Minderheiten in westlichen Gesellschaften.


Dr. Thomas Grumke

Dr. Thomas Grumke studierte Politik- und Literaturwissenschaft in Osnabrück, Ottawa, Berlin und Frankfurt/Oder und promovierte zum Thema Rechtsextremismus in den USA bei Professor Michael Minkenberg und Professor Hans Joas (Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung). Seit 2004 ist er wissenschaftlicher Referent beim Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen. Des weiteren arbeitet er als Lehrbeauftragter für das Fach Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und hält viele Vorträge in Deutschland und den USA. Veröffentlichte zahlreiche Publikationen - vor allem zum Themenbereich Rechtsextremismus, u.a. gab er zusammen mit Thomas Greven 2006 den Band „Globalisierter Rechtsextremismus? Die Transnationalisierung der extremistischen Rechten in der Ära der Globalisierung“ heraus und erstellte zusammen mit Andreas Klärner im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin „Rechtsextremismus, die soziale Frage und Globalisierungskritik. Eine vergleichende Studie zu Deutschland und Großbritannien seit 1990“ (2006).


Stephanie Heide

Stephanie Heide (Dipl.Päd.) studierte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Erziehungswissenschaften und schrieb ihre Diplomarbeit zum Thema „Rechtsextremismus zwischen Jugendkultur und Politik“. Bis 2007 war sie beim Verein Miteinander e.V. in Halle/ Saale als Bildungsreferentin und Mitarbeiterin der Arbeitsstelle Rechtsextremismus beschäftigt.

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Die Informationsplattform der Zentralstelle kompetent. für Demokratie in der Stiftung Demokratische Jugend wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms kompetent. für Demokratie - Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus.

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